Bauen mit Beton ist unser Job.

    2013

    7/2013 - Bauingenieurwesen meets Montagefertigbau: Exkursion führte Studierende der Hochschule Koblenz auf Fertigbaustelle von Logistikzentrum in Bassenheim

    Eine Exkursion führte 17 angehende Bachelor- und Master-Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen von der Hochschule Koblenz University of Applied Sciences unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ralf Zeitler auf eine Fertigteil-Baustelle in Koblenz Bassenheim. Bei dem Neubau handelt es sich um ein neues Logistikzentrum, das sich W+S Monnerjahn und die Firma Markgraf in der Bauausführung teilen. Nach einer Sicherheitseinweisung und einleitenden Informationen durch Dipl.-Ing. Andreas Drösch von der Firma Markgraf ging es mit neongelben Westen und Helmen der Firma Monnerjahn hinaus auf die Baustelle, wo die Studierenden die Montage einer Fertigteilhalle einmal live erleben konnten.

    Ein Bauprojekt mit enormen Dimensionen

    „Klasse, wie schnell das tatsächlich geht“, kommentierte eine Studentin das Einheben einer Fertigteilstütze inklusive Fundament mit dem Raupenkran, „in solchen Dimensionen hätte ich mir das gar nicht vorgestellt.“ Bis zu 20 Fertigteile montiert das Halsenbacher Stahlbeton- und Spannbetonfertigteilwerk an einem Tag auf der Baustelle. „Da muss man natürlich sehen, dass man mit der Fertigung am Ball bleibt und nicht von der Montage überholt wird“, erklärte Geschäftsführer Herbert Willecke die eng aufeinander abgestimmten Fertigungs- und Montageprozesse.

    Beeindruckt zeigten sich die Studierenden vor allem durch die Größe der dort entstehenden Halle. Um hier eine Vorstellung zu geben: Der durch die Halle umbaute Raum, für den W+S Monnerjahn 1.800 Fertigteile liefert und einbaut, mit einer Auftragssumme von 4,9 Mio Euro, entspricht etwa dem Volumen von 500 Einfamilienhäusern. Hinzu kommen noch einmal umgerechnet knapp 50 Einfamilienhäuser für die restlichen Gebäude. 

     

    Schon bei der Planung und Fertigung der Teile muss man die anderen Gewerke, den Einbau und die spätere Nutzung berücksichtigen: Von kleineren Details wie zum Beispiel einem Kantenschutz an Stützen, Ein- und Durchfahrten bis hin zu großen Durchbrüchen für die Gebäudetechnik muss an vieles gedacht werden“, berichtete Dipl.-Ing. Willecke aus der täglichen Praxis.

    Studenten gewannen viele interessante Einblicke

    Für W+S Monnerjahn läuft das Projekt in Koblenz etwas zeitversetzt zu einem weiteren, fast baugleichen, in Auftrag gegebenen Neubau in Speyer. 

    „Da konnte natürlich einiges übernommen werden, was unsere Arbeit erleichterte“, so der Geschäftsführer. 

    Dass sich durch die Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten trotzdem einige Änderungen ergeben, sei dennoch verständlich. Beispielsweise würden die Fundamente in Koblenz durch Ortbeton ergänzt, weil der Baugrund eine andere, nicht ausreichende Tragfähigkeit habe. In Speyer sei dies so nicht notwendig gewesen.

    Nach der knapp zweistündigen Baustellenführung und einem Abschlussfoto kehrte die Gruppe in den Besprechungsraum zurück. Dort bedankte sich Prof. Zeitler für die gelungene und lehrreiche Exkursion, bevor die Studierenden um einige Erfahrungen und Eindrücke reicher wieder den Rückweg an die Hochschule antraten.

     

    9/2013 - W+S Monnerjahn gestaltet Rheinboulevard in Köln-Deutz

    Im September 2013 erhielt W+S Monnerjahn den Auftrag der ARGE Rheinboulevard Köln-Deutz, – bestehend aus der Hochtief AG und Johann Bunte GmbH & Co. KG -, zur Planung, Herstellung und Lieferung der Unterkonstruktion der Rheinboulevard-Treppen in Köln-Deutz.

    11/2013 - W+S Monnerjahn liefert Stahlbetonfertigteile für barrierefreien Ausbau der Stadtbahn Düsseldorf

    Bis 2016 sollen die Niedrigbahnsteige der Stadtbahn Düsseldorf in Hochbahnsteige mit barrierefreiem Zugang über Rampen umgebaut werden. Für die Hochbahnsteige Lohweg und Heerdter Sandberg lieferte W+S Monnerjahn die Stahlbetonfertigteile für die ausführende Firma Matthäi aus Bremen

    4/2013 - Montagearbeiten für Großprojekt in Koblenz

    Im April 2013 wurde mit den Montagearbeiten für ein Logistikzentrum in Koblenz Bassenheim begonnen. Bilder von oben zeigen in eindrucksvoller Weise wie das Bauvorhaben Stück für Stück Form annimmt: Dabei wurden 1.944 Fertigteile und 22.600 to verbaut. Die Bauarbeiten endeten Ende Juli.

    Diese Website nutzt Cookies für Analysen, personalisierte Inhalte und um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Indem Sie diese Website nutzen, erklären Sie sich mit dieser Verwendung einverstanden. Informationen zum Datenschutz
    OK